Herzlich Willkommen auf der Online-Plattform der Sammlungen an der Goethe-Universität!

Die Plattform ist das Publikations- und Vernetzungswerkzeug der Frankfurter Universitätssammlungen. Hier finden Sie einen Überblick über alle Sammlungen sowie die jeweiligen Kontaktdaten, einige exemplarische Objekte samt Objekterzählungen und Hinweise auf aktuelle und vergangene Projekte und Veranstaltungen. Eine Datenbank zur systematischen Erschließung der Objekte befindet sich derzeit noch im Aufbau. Viel Spaß beim Stöbern und Entdecken!

Neuigkeiten

Leporello #26 erschienen
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Online

inhalt

Objekt des Moments: Steinreich

Ausstellung: Who cares?

Bericht zur Object Lesson

Alltagsleben im 19. Jahrhundert

FID Jüdische Studien

Sammlungskoordination: MakerSpace

Literaturtipps

Ausblick

Sammlungsschaufenster

Sammlung Deutscher Drucke - UB
Schaufenster

SAMMLUNG DEUTSCHER DRUCKE Die 1989 ins Leben gerufene Arbeitsgemeinschaft Sammlung Deutscher Drucke (AG SDD) ist ein kooperativer Zusammenschluss von sechs deutschen Bibliotheken mit besonderen Altbeständen. Gegründet wurde die AG mit dem Anspruch, in Deutschland bislang nicht vorhandene Publikationen systematisch zu erwerben, zu erschließen und überregional zur Verfügung zu stellen. Der Sammelauftrag ist chronologisch nach Epochen unterteilt, wobei die UB Frankfurt am Main den SDD-Zeitabschnitt 1801 bis 1870 betreut. Für alle an der SDD beteiligten Bibliotheken gilt, dass der Fokus auf den im deutschen Sprachraum oder außerhalb dessen in deutscher Sprache erschienene sowie auf Deutschland bezogene Schriften („Germanica“) liegt, unabhängig von Format und Inhalt. Die daraus resultierende thematische Diversität sorgt für einen Rara-Bestand jenseits des bekannten Kanons von hohem quellengeschichtlichen Wert.

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Über die Plattform


Entstehungskontext der Plattform

Die Plattform wurde von der Studiengruppe "sammeln, ordnen, darstellen" am Forschungszentrum für Historische Geisteswissenschaften entwickelt und im Rahmen der Jubiläumsfeierlichkeiten der Goethe-Universität im Jahr 2014 eröffnet. Ihr Aufbau war eng mit der Ausstellung „Ich sehe wunderbare Dinge. 100 Jahre Sammlungen der Goethe-Universität“ verknüpft, die von Oktober 2014 bis Februar 2015 im Museum Giersch der Goethe-Universität zu sehen war. Viele der Objekterzählungen waren auch in der Ausstellung zu lesen und sind im Katalog abgedruckt worden; viele Ausstellungstexte haben wiederum den Weg in die Plattform gefunden. Ebenso wurden die auf der Plattform gezeigten Filme sowie viele der Fotografien eigens für die Ausstellung produziert.

Leitung der Studiengruppe und Herausgabe der Plattform

Dr. Judith Blume (heute: Koordinatorin der Sammlungen an der Goethe-Universität)
Dr. Vera Hierholzer (bis 2018; heute: Direktorin des Museums für Industriekultur in Osnabrück)
Dr. Lisa Regazzoni (bis 2020; heute: Professur für Theorie der Geschichte an der Universität Bielefeld)

Betreuung der Plattform

Sammlungskoordination der Goethe-Universität
Universitätsbibliothek Johann-Christian-Senckenberg
sammlungen@uni-frankfurt.de

Programmierung

Sven Winnefeld
www.winkin-verlag.de

Design

FGS Kommunikation – Steffen Grzybek, Martin Schulz GbR
www.fgs-kommunikation.de

Developed By

Jatinkumar Nakrani
linkedin
Github

Team der Jubiläumsausstellung "Ich sehe wunderbare Dinge. 100 Jahre Sammlungen der Goethe-Universität" von 2014

Dr. Charlotte Trümpler (Projektleitung und Kuratorin; Autorenkürzel: CT)
Dr. Judith Blume (Kuratorin, Autorenkürzel: JB)
Dr. Vera Hierholzer (Kuratorin, Autorenkürzel: VH)
Dr. Lisa Regazzoni (wissenschaftliche Mitarbeit, Autorenkürzel: LR)

Fotografien

Die Fotografien wurden von den einzelnen Sammlungen oder Autoren zur Verfügung gestellt sowie von Tom Stern (Sammlungsräume und Objekte), Uwe Dettmar (Objekte) und Jürgen Lechner (Objekte) angefertigt. Die Nachweise finden Sie bei den entsprechenden Abbildungen. Sollte trotz sorgfältiger Recherche ein Rechteinhaber oder Fotograf nicht genannt sein, bitten wir um einen entsprechenden Hinweis.

Filmproduktion

Sophie Edschmidt (Regie und Schnitt)
Philipp Kehm (Kamera)
Philipp Gebbe (Musik)
Dr. Charlotte Trümpler (Idee und Beratung)

Finanzierung