Das Vextrex wurde ab 1982 in den USA, und ab 1983 auch in Europa vertrieben. Ungewöhnlich ist vor allem ihr Vektorgrafikbildschirm (wie er z.B. bei Oszilloskopen oder Radarsystemen zum Einsatz kommt), die man nur selten in Privathaushalten findet. Anders als herkömmliche Kathodenstrahlmonitore, wie der dominanten Fernsehtechnologie der Zeit, ...
Jahrzehntelang begleitete die sogenannte „Kramer-Uhr“ den Alltag von Studierenden, Lehrenden und Mitarbeitenden der Goethe-Universität: Sie hing in nahezu allen Räumen des Bockenheimer Campus und gab zeitliche Orientierung. Entworfen wurde sie von dem Designer...
Dieses Objekt war in der Jubiläumsausstellung "Ich sehe wunderbare Dinge. 100 Jahre Sammlungen der Goethe-Universität" 2014/2015 zu sehen.
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Wer denkt, dass Fitnessgeräte eine Erfindung der letzten Jahrzehnte sind, der irrt. Schon Ende des 19. Jahrhunderts gab es Widerstandsapparate, mit denen der Patient seine Rückenmuskulatur stärken konnte. Der schwedische Arzt und Physiotherapeut Gustav Zander (1835 – 1920) entwarf Maschinen zur Heilgymnastik, die im Zeitalte...
Dieses Objekt war in der Jubiläumsausstellung "Ich sehe wunderbare Dinge. 100 Jahre Sammlungen der Goethe-Universität" 2014/2015 zu sehen.
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Dieses Objekt war in der Jubiläumsausstellung "Ich sehe wunderbare Dinge. 100 Jahre Sammlungen der Goethe-Universität" 2014/2015 zu sehen.
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Liegenbleiben – das tiefe Verlangen vieler Menschen, wenn morgens der Wecker klingelt, das Kinderspielzeug rasselt oder die Kaffeekanne pfeift. Einfach liegenbleiben und jeden einzelnen Atemzug an diesem Tag im Bett tun, wäre das nicht schön? June Middleton (1926–2009) war eine Meisterin in dieser Disziplin – jedoch nicht freiwillig. 60 ...
Die Plattform wurde von der Studiengruppe "sammeln, ordnen, darstellen" am Forschungszentrum für Historische Geisteswissenschaften entwickelt und im Rahmen der Jubiläumsfeierlichkeiten der Goethe-Universität im Jahr 2014 eröffnet. Ihr Aufbau war eng mit der Ausstellung „Ich sehe wunderbare Dinge. 100 Jahre Sammlungen der Goethe-Universität“ verknüpft, die von Oktober 2014 bis Februar 2015 im Museum Giersch der Goethe-Universität zu sehen war. Viele der Objekterzählungen waren auch in der Ausstellung zu lesen und sind im Katalog abgedruckt worden; viele Ausstellungstexte haben wiederum den Weg in die Plattform gefunden. Ebenso wurden die auf der Plattform gezeigten Filme sowie viele der Fotografien eigens für die Ausstellung produziert.
Dr. Judith Blume (heute: Koordinatorin der Sammlungen an der Goethe-Universität)
Dr. Vera Hierholzer (bis 2018; heute: Direktorin des Museums für Industriekultur in Osnabrück)
Dr. Lisa Regazzoni (bis 2020; heute: Professur für Theorie der Geschichte an der Universität Bielefeld)
Sven Winnefeld
www.winkin-verlag.de
FGS Kommunikation – Steffen Grzybek, Martin Schulz GbR
www.fgs-kommunikation.de
Jatinkumar Nakrani
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Dr. Charlotte Trümpler (Projektleitung und Kuratorin; Autorenkürzel: CT)
Dr. Judith Blume (Kuratorin, Autorenkürzel: JB)
Dr. Vera Hierholzer (Kuratorin, Autorenkürzel: VH)
Dr. Lisa Regazzoni (wissenschaftliche Mitarbeit, Autorenkürzel: LR)
Die Fotografien wurden von den einzelnen Sammlungen oder Autoren zur Verfügung gestellt sowie von Tom Stern (Sammlungsräume und Objekte), Uwe Dettmar (Objekte) und Jürgen Lechner (Objekte) angefertigt. Die Nachweise finden Sie bei den entsprechenden Abbildungen. Sollte trotz sorgfältiger Recherche ein Rechteinhaber oder Fotograf nicht genannt sein, bitten wir um einen entsprechenden Hinweis.
Sophie Edschmidt (Regie und Schnitt)
Philipp Kehm (Kamera)
Philipp Gebbe (Musik)
Dr. Charlotte Trümpler (Idee und Beratung)
