Metall

16mm Film Splicer

The Film Splicer has a dual function: 1st acute crisis intervention during analog projection (film tear) or 2nd care work in the 16mm archive (repairing perforation damage, attaching film leader etc.). If a crack is too splintered, the guillotine-like vertical knife removes the adjacent images. The tear becomes a cut. The knife retracts autonomousl...

Nintendo Game Boy Color

The Nintendo Game Boy Color is a popular video game handheld first sold in 1998. This particular device is decorated with stickers picturing different kinds of hearts that point to the object's biography as a beloved toy and part of a youth culture between the late 1990s and early 2000s. Two stickers override the factory sticker which is the only i...

kx’áó – Pfeil mit lanzettförmiger Eisenspitze für den Todesschuss bei der Jagd

Objekte mit Eisenspitze oder -klinge lösten in allen Dörfern, in denen die Ausstellung zu sehen war, Diskussionen darüber aus, ob sie in einer Darstellung der Khwe-Kultur enthalten sein sollten. Dabei offenbarte sich die Vorstellung, dass Eisen erst im Zuge des Kontaktes mit Weißen Eingang in die Khwe-Kultur fand. Von Oswin Köhler aufgenomm...

Denar des Antoninus Pius für seine verstorbene Frau Faustina

Die Kaiserin ist tot – lang lebe die Kaiserin! Im Jahr 140 n. Chr. starb die römische Kaiserin Annia Galeria Faustina im Alter von nur 35 Jahren. Ihr Ehemann, Kaiser Antoninus Pius (Kaiser: 138 – 161 n. Chr.) veranstaltete nicht nur ein aufwändiges Begräbnis und ließ sie im Hadriansmausoleum, der heutigen Engelsburg, beisetzen, er ging s...

Gürtelblech mit Haken

Dieses Gürtelblech ist eine Schenkung Saeed Motameds an das Institut in Frankfurt. Der Herkunftsort, sowie die Fundumstände sind unbekannt, ebenso die Datierung. Anhand der Typologie liegt es allerdings nahe, dass das Gürtelblech ebenfalls aus dem Raum Luristan, einer Landschaft im SW-Iran, stammt und auch in die Früheisenzeit zwischen 1500 und...

Gürtelblech

Dieses Gürtelblech ist eine Schenkung Saeed Motameds an das Institut in Frankfurt. Der Herkunftsort, sowie die Fundumstände sind unbekannt, ebenso die Datierung. Anhand der Typologie liegt es allerdings nahe, dass das Gürtelblech ebenfalls aus dem Raum Luristan, einer Landschaft im SW-Iran, stammt und in die Früheisenzeit zwischen 1500 und 600 ...

Schmuckscheibe 10-012

Umzeichnung der Schmuckscheibe



Osiris-Amulett

Es handelt sich bei diesem Figürchen um eine ägyptische Kleinbronze, die in die ägyptische Spätzeit datiert. Das Stück stellt den Unterweltsgottes Osiris dar. Er ist bekrönt mit einer Form der ägyptischen Atef-Krone und hält die beiden Reichsinsignien Krummstab und Wedel in den Händen, wobei die Details aufgrund des kleinen Maßstabs und d...

Metallische Stierfigur

Diese ägyptische Kleinbronze in Form eines stehenden Stieres datiert in die ägyptische Spätzeit. Bei der Figur sind die stehen gelassenen Gußzapfen noch deutlich zu erkennen, die hier gegebenenfalls auch zur Montage in einem kleinen Sockel verwendet wurden. Figürchen wie diese wurden in großer Stückzahl aus Bronze gegossen und teils zwischen...

Tüllenaxt mit Löwenkopf

Zu den iranischen Luristan-Bronzen in vielen Museen und Sammlungen, so auch in der altorientalischen Sammlung an der Goethe-Universität, gehören häufig Waffen wie Schwerter, Dolche, Pfeilspitzen und Äxte, die aber keine Gebrauchsspuren aufweisen und daher oft keine echten Gebrauchswaffen waren.

Die vorliegende Axt aus Bronze ist ein...

Pfeilspitzen aus Bronze

Zu den iranischen Luristan-Bronzen in vielen Museen und Sammlungen, so auch in der altorientalischen Sammlung an der Goethe-Universität, gehören häufig Waffen, wie Schwerter, Dolche, Äxte und Pfeilspitzen.

Die drei gestielten Pfeilspitzen gehören zum Typ der zweiflügeligen Spitzen. Sie weisen dreieckige bis mithraförmige Blätter...

Schmuckscheibe 10-011



Umzeichnung der Schmuckscheibe



Schwert mit paraboloidem Knauf

Neben den Luristan-Bronzen verfügt die Altorientalische Sammlung auch über Bronzeobjekte aus dem Nordiran. Bei diesem Schwert handelt es sich um ein Vollgriffschwert, denn der Griff wurde massiv gegossen, und es wurden keine nichtmetallischen Einlagen benötigt. Der Knauf ist pilzförmig gearbeitet. Der dünne Griff ist mit schraubenförmig gedr...

Metallschale

In die Metallschale ist ein Zungenmuster gearbeitet und innen mit einer Rosette und konzentrischen Kreisen dekoriert. ...

Keulenkopf mit Getreidekornverzierung

Zu den Bronzewaffen in der Altorientalischen Sammlung gehört dieser Keulenkopf mit Getreidekornverzierung. Es handelt sich hierbei um einen röhrenförmigen Keulenkopf mit durchgehendem Schaftloch, welcher mit der so genannten Getreidekornverzierung fischgrätartig versehen ist. Diese Gestaltungsart erhält ihren Namen durch die Ähnlichkeit mit G...

Dechsel-Beil-Klinge

Tropfenbecher

Der vorliegende Gefäßtyp ist auch als Knopfbecher bekannt. Er erhält seinen Namen von dem kleinen Knopf bzw. Tropfen im Zentrum des gewölbten Bodens. Da der Becher nur umgedreht auf die Mündung gestellt werden kann, handelt es sich um eine Art von Sturzbecher.
Neben den metallenen Tropfenbechern sind auch Exempla...

Schwertgriff

Ab dem 8. und 7. Jh. v. Chr. wurden in Luristan vermehrt Waffen aus Eisen hergestellt. Eine häufig vorkommende Objektgattung waren Schwerter mit Maskengriff. Bei dem vorliegenden Objekt liegt ein Griffteil eines solchen Maskengriffschwertes vor. Der Griff hat einen flachen Querschnitt und ist mit zwei horizontal verlaufenden Wulsten ausgestattet. ...

Pusteblumenbrunnen

Das Wahrzeichen des Campus Bockenheim , der Pusteblumenbrunnen, wurde 1982 auf Anregung des damaligen Universitätspräsidenten Hartwig Kelm (1933-2012) von Mitarbeitern der Universität errichtet. Ähnliche Brunnen finden sich in mehreren Städten weltweit, den ersten entwarf 1959 der australische Künstler Robert Woodward (1923-2010). Nach Fer...

Four Retangles Oblique IV

Die fast sechs Meter hohe Skulptur, deren vier Flügel sich scheinbar schwerelos im Wind wiegen, wurde 1984 bei dem amerikanischen Künstler George Rickey (1907-2002) in Auftrag gegeben. Sie stand vor dem Juridicum auf dem Campus Bockenheim. Nach ihrer Restaurierung wurde sie im Mai 2013 auf dem Campus Riedberg neu aufgebaut.

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Karteikarte mit Foto der Münze des Kaisers Diokletian im Ruhestand

Die Vorderseite der Münze zeigt ein Porträt von Kaiser Diokletian, der am 1. Mai 305 zusammen mit Kaiser Maximian in den Ruhestand trat (s.S. 202 f.). Auf der Rückseite werden die Voraussicht (Providentia) und der Ruhestand (Quies) als weibliche Personifikationen dargestellt. In ihrer rechten Hand hält die Quies einen Zweig, mit ihrer Linken...

Kochtopf als Brautgeschenk

Der Kochtopf mit dem Bildnis des nigerianischen Präsidenten Alhaji Shehu Shagari (*1925) gehörte zu einem Ensemble von Objekten, die bei der Hochzeit als Aussteuer in den Besitz einer muslimischen Frau kamen. Sie schmückten in einer genau festgelegten Präsentation den Frauenraum, der den Status der Frau auch nach der Hochzeit sichtbar machte...

Zander Widerstandsgerät

Wer denkt, dass Fitnessgeräte eine Erfindung der letzten Jahrzehnte sind, der irrt. Schon Ende des 19. Jahrhunderts gab es Widerstandsapparate, mit denen der Patient seine Rückenmuskulatur stärken konnte. Der schwedische Arzt und Physiotherapeut Gustav Zander (1835 – 1920) entwarf Maschinen zur Heilgymnastik, die im Zeitalter der Technikbeg...

Stützkorsett

Stützkorsette wurden vor allem bei krankhaften Krümmungen der Wirbelsäule oder Knochenbrüchen der Wirbelkörper verwendet. Zur Stabilisierung dienten lange starre Modelle aus Gips, bis die leichteren, halbelastischen Korsette eingeführt wurden. Sie werden heute noch als begleitende Maßnahmen bei operativen Eingriffen eingesetzt.

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Friedrich und Maria Dessauer

Der Physiker und Radiologe Friedrich Dessauer (1881 – 1963) wurde 1922 als Professor an die Universität Frankfurt berufen. Als Politiker der Zentrumspartei und früher Kritiker des Nationalsozialismus wurde er nach der Machtergreifung Opfer von Übergriffen nationalsozialistisch gesinnter Studenten und 1934 wegen »nicht-arischer « Abstammun...

Aerostatischer Versuch in Frankfurt am Main 1785

Im Oktober 1785 startete Jean Pierre Blanchard (1753 – 1809) in Frankfurt am Main anlässlich der Herbstmesse zur ersten Luftreise in Deutschland und fuhr von der Bornheimer Heide (heute im Stadtteil Nordend) nach Weilburg an der Lahn. In der Sammlung Luftfahrt der Universitätsbibliothek finden sich zahlreiche Darstellungen dieses Ereigniss...

Medaillon mit Bildnis Montgolfiers und dem Ballonaufstieg von 1783

Die Brüder Joseph Michel (1740 - 1810) und Jaques Ètienne Montgolfier(1745 – 1799) waren die Erfinder des Heißluftballons, der Montgolfière. Joseph experimentierte bereits Mitte der 1770er-Jahre mit verschiedenen Flugobjekten. Im Dezember 1782 gelang es ihm und seinem Bruder erstmals, einen Ballon mittels Hitze zum Steigen zu bringen. Nach...

Giftpfeil, qárà-Pfeil

Gòmbò ist ein Mann aus dem Volk der Kxoé. Er lebt in Südwestafrika, dem heutigen Namibia. Gòmbò hat einen Giftpfeil hergestellt. Dazu hat er einen gerade gewachsenen Zweig der Grewia flava geglättet, dieser dient als Schaft. Die geschmiedete Spitze aus Eisen setzt er in den Schaft ein, mit einer Tiersehne umwickelt er die Spitze, auf die ...

Prometheus

Eine Gruppe Studenten betritt die Universitätsbibliothek durch eine Drehtür. Sie eilen schräg nach rechts, um Bücher abzuholen, oder geradeaus in Richtung der Lesesäle; einige setzen sich an einen Tisch der Lesenischen. Der Pförtner sitzt in seiner Kabine und Mitarbeiterinnen an der Informationsstelle. Sie alle nehmen die Figur, die gegen...

Hallstattschwert (Replik)

Archäologen sehen sich immer wieder vor das Problem gestellt, dass ihre Untersuchungsgegenstände durch die Jahrhunderte oder gar Jahrtausende andauernde Lagerung im Boden vielfache Veränderungen im Aussehen und den Formen aufweisen. Organische Materialien vergehen, metallene Bestandteile oxidieren. Viele Artefakte wurden zudem vor ihrer Niede...

Klavierrolle „Ducartist“

Es ist eine einfache dunkelblaue Schachtel aus Pappe, eine unter 954 anderen in einem Regal. Alle tragen jeweils einen quadratischen, bereits leicht vergilbten Beschriftungszettel auf der Kopfseite. Auf diesem sind ein Musiktitel, der Name eines Komponisten und – in originaler Unterschrift – der eines Pianisten vermerkt. Es handelt sich um s...

Schreibmaschine Oswin Köhlers [Sonderanfertigung mit phonetischen Sonderzeichen für die Sprache der Kxoé]

Die Erforschung der Sprache und Kultur der Kxoé, einer Unter-Unter-Unter-Gruppe der Khoisan, wurde für den deutschen Afrikanisten Oswin Köhler (1911–1996) zu einer Lebensaufgabe. Er war nicht der erste, der sich für die Khoisan, die Ureinwohner des südlichen Afrikas, interessierte und sie wissenschaftlich erforschte. Anthropologen, Ethnol...

Globus nach der Weltkarte der Maʾmūn-Geographen

Jedem Besucher des Lesesaals im Universitätsarchiv Frankfurt muss der fast mannshohe Globus auffallen, der dort in einer Vitrine ausgestellt ist. Doch bei genauerer Betrachtung wird er sich wundern: Was ihm der Globus zeigt, entspricht nicht unserer Vorstellung von der Erde. Das Mittelmeer ist recht leicht zu identifizieren, doch je weiter man ...

Bändereisenerz oder auch BIF (Banded Iron Formation)

In der Geschichte unserer Erde zählt die „Große Sauerstoff-Katastrophe“ (Great Oxidation Event) zu einem der prägenden Prozesse im globalen Wandel unseres Planeten. Während des späten Archaikums (älter als 2,5 Milliarden Jahre) war unsere Atmosphäre nahezu frei von Sauerstoff, sodass ein Leben für uns heutige Menschen nicht möglich ...

Moulage „Anthrax, linker Unterarm“

Der Unterarm ist dunkelrot verfärbt und dick geschwollen. Handrücken und Finger wirken wie aufgebläht, die Haut scheint zum Zerreißen gespannt. Blasen besetzen die Haut, weißliche Ausschwitzungen bedecken die bis zum Ellbogen ausgedehnten Blutergüsse. An der Handwurzel befindet sich eine große Blase, teils bedeckt von schwärzlichem Schor...

Eiserne Lunge Modell E 52

Liegenbleiben – das tiefe Verlangen vieler Menschen, wenn morgens der Wecker klingelt, das Kinderspielzeug rasselt oder die Kaffeekanne pfeift. Einfach liegenbleiben und jeden einzelnen Atemzug an diesem Tag im Bett tun, wäre das nicht schön? June Middleton (1926–2009) war eine Meisterin in dieser Disziplin – jedoch nicht freiwillig. 60 ...

Sklavenfessel (Fußring des Sklavenaufstandes)

Zwei zu einem U gebogene Eisenstreben mit Ösen am Ende sind durch eine circa 30 Zentimeter lange Eisenstange verbunden. Diese ist an den Enden verbreitert beziehungsweise umgebogen und kann durch einen Bolzen verschlossen werden, sodass die U-Formen nicht mehr abnehmbar sind. Wenn man nicht weiß, um was es sich bei diesem Objekt handelt, ist ...

Alpiner (früher Schweizer) Dolch

Warum umfasst eine archäologische Lehrsammlung neben Originalen vor allem Replikate, das heißt Nachbildungen vor- und frühgeschichtlicher Werkzeuge, Waffen, Trachtbestandteile und anderer Gebrauchsgegenstände? Was lässt sich anhand der Rekonstruktionen vermitteln, wie werden diese in der Lehre eingesetzt?

Die aufwändig herg...

Reproduktionsklavier „Duca“

1900 – Technik – Industrie – Unterhaltung – wenige Worte genügen, um in unseren Köpfen ein Bild jener Zeit entstehen zu lassen, in der man technischen Fortschritt in nie gesehener Geschwindigkeit erlebte und das Unmögliche über Nacht möglich wurde. Auch in der Musik: Es war die Blütezeit der mechanischen Musikinstrumente.

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Schädel und Eisenkugel

Die an der Ecke Paul-Ehrlich-Straße/Kennedyallee gelegene Jugendstilvilla beherbergt seit den 1930er Jahren die Abteilung für Rechtsmedizin der Goethe-Universität. August Heinrich Euler (1868–1957), einer der Luftfahrtpioniere Deutschlands, auf dessen Initiative hin im Juni 1912 der erste amtliche Postflug zwischen Frankfurt am Main und Dar...

IMPRESSUM


Haben Sie Anregungen, Fragen oder Ergänzungen?

Wir freuen uns über Ihre Email an: sammlungen[at]uni-frankfurt.de

Konzept, Entwicklung und Herausgabe der Plattform

Dr. Judith Blume (heute: Koordinatorin der Sammlungen an der Goethe-Universität)
Dr. Vera Hierholzer (bis 2018; heute: Direktorin des Museums für Industriekultur in Osnabrück)
Dr. Lisa Regazzoni (bis 2020; heute: Professur für Theorie der Geschichte an der Universität Bielefeld)

Betreuung der Plattform

Dr. Judith Blume
Koordinatorin der Sammlungen an der Goethe-Universität
Universitätsbibliothek J.C. Senckenberg
Bockenheimer Landstraße 134-138
60325 Frankfurt/Main
Tel: 0049-(0)69-798-39197
J.Blume [at] ub.uni-frankfurt.de

Programmierung

Sven Winnefeld
www.winkin-verlag.de

Design

FGS Kommunikation – Steffen Grzybek, Martin Schulz GbR
www.fgs-kommunikation.de

Developed By

Jatinkumar Nakrani
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Entstehungskontext

Die Plattform wurde von der Studiengruppe "sammeln, ordnen, darstellen" am Forschungszentrum für Historische Geisteswissenschaften entwickelt und im Rahmen der Jubiläumsfeierlichkeiten der Goethe-Universität im Jahr 2014 eröffnet. Ihr Aufbau war eng mit der Ausstellung „Ich sehe wunderbare Dinge. 100 Jahre Sammlungen der Goethe-Universität“ verknüpft, die von Oktober 2014 bis Februar 2015 im Museum Giersch der Goethe-Universität zu sehen war. Viele der Objekterzählungen waren auch in der Ausstellung zu lesen und sind im Katalog abgedruckt worden; viele Ausstellungstexte haben wiederum den Weg in die Plattform gefunden. Ebenso wurden die auf der Plattform gezeigten Filme sowie viele der Fotografien eigens für die Ausstellung produziert.

Leitung der Studiengruppe "sammeln, ordnen, darstellen"

Dr. Judith Blume
Dr. Vera Hierholzer (bis 2018)
Dr. Lisa Regazzoni (bis 2020)

Team der Jubiläumsausstellung

Dr. Charlotte Trümpler (Projektleitung und Kuratorin; Autorenkürzel: CT)
Dr. Judith Blume (Kuratorin, Autorenkürzel: JB)
Dr. Vera Hierholzer (Kuratorin, Autorenkürzel: VH)
Dr. Lisa Regazzoni (wissenschaftliche Mitarbeit, Autorenkürzel: LR)

Fotografien

Die Fotografien wurden von den einzelnen Sammlungen oder Autoren zur Verfügung gestellt sowie von Tom Stern (Sammlungsräume und Objekte), Uwe Dettmar (Objekte) und Jürgen Lechner (Objekte) angefertigt. Die Nachweise finden Sie bei den entsprechenden Abbildungen. Sollte trotz sorgfältiger Recherche ein Rechteinhaber oder Fotograf nicht genannt sein, bitten wir um einen entsprechenden Hinweis.

Filmproduktion

Sophie Edschmidt (Regie und Schnitt)
Philipp Kehm (Kamera)
Philipp Gebbe (Musik)
Dr. Charlotte Trümpler (Idee und Beratung)


Finanzierung


Haftungsausschluss/Disclaimer

Die Studiengruppe "sammeln, ordnen, darstellen" des Forschungszentrums für Historische Geisteswissenschaften der Goethe-Universität Frankfurt übernimmt keinerlei Verantwortung für die Inhalte von Webseiten, welche durch die auf unseren Seiten angeführten Links erreichbar sind. Die auf solchen Webseiten wiedergegebenen Meinungen und/oder Tatsachenbehauptungen liegen in der alleinigen Verantwortung der/des jeweiligen Autorin/Autors. Da wir auf Änderungen durch Autoren externer Webseiten keinerlei Einfluss haben, weisen wir ferner ausdrücklich darauf hin, dass wir uns Texte oder Aussagen Dritter, welche durch Links auf externen Webseiten zugänglich sind, in keiner Weise zu eigen machen.