Neuigkeiten

Achter Newsletter erschienen!
FRANKFURT AM MAIN

Achter Newsletter erschienen!

leporello #8 ist da! Dieses Mal geht es um dekoloniale Blicke, Bilder als Mittel der Wissen- und Erkenntnisvermittlung und um wandernde Schnitzkunst. Das Objekt des Moments kommt aus dem Oswin-Köhler-Archiv und neu dazugekommen ist die Rubrik Literaturtipps! ­ Hier können Sie die Ausgabe nachlesen.

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Neues DFG-Forschungsprojekt im Oswin-Köhler-Archiv
FRANKFURT AM MAIN (DEUTSCHLAND) / BWABWATA NATIONALPARK (NAMIBIA)

Neues DFG-Forschungsprojekt im Oswin-Köhler-Archiv

Im Mai startet am Oswin-Köhler-Archiv das Forschungsprojekt „Potenziale einer Sammlung. Spuren lesen, Beziehungen wahrnehmen und Miteinander teilen“. Im Mittelpunkt steht dabei die gemeinsame Erforschung des Zustandekommens der Sammlungs-Dokumente und ihrer (Be-)deutungen mit Khwe aus Namibia. Mehr zum Projekt können Sie Hier nachlesen.

Auf dem Bild sehen Sie (v.l.n.r.) Sonner Geria (Vorsitzender des Bwabwata Khwe Custodian Committee), Thaddeus Chedau (Khwe Ältester und Headman), Judith Blume (Koordinatorin der Sammlungen der Goethe Universität) und Gertrud Boden (Projektinitiatorin).

Siebter Newsletter erschienen!
FRANKFURT AM MAIN

Siebter Newsletter erschienen!

leporello #7 ist da! Mit dabei sind in dieser Ausgabe u.a. Rundgespräche und Datenbanken und das Unesco-Weltdokumentenerbe. Das Objekt des Moments stammt dieses Mal aus der Sammlung Handschriften und Inkunabeln. Hier können Sie die Ausgabe nachlesen.

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Comic-Archiv seit 2020 im Suchportal der UB recherchierbar
FRANKFURT AM MAIN

Comic-Archiv seit 2020 im Suchportal der UB recherchierbar

Die Bestände des Comic-Archivs sind seit dem Jahr 2020 über das Suchportal der Universitätsbibliothek recherchierbar. Über die Erweiterte Suche können Sie direkt in der "Bibliothek Comic-Archiv" recherchieren. Sie können sich den gesamten Bestand anzeigen lassen oder nach Unerkategorien suchen. Eine genauere Anleitung finden Sie auf der Sammlungsseite:

Die Altorientalische Sammlung online
Frankfurt am Main

Die Altorientalische Sammlung online

Das Studium der Archäologie ist durch die Vermittlung von Objektwissen geprägt, welches auch über Text und Bild erfolgt. Für eine virtuelle Lehre müssen deshalb ausreichend Digitalisate vorhanden sein. Mit dem jüngst bewilligten sELF-Projekt Die Altorientalische Sammlung online sollen Objekte aus der Altorientalischen Sammlung über diese Online-Plattform für Studierende besser verfügbar gemacht werden. Dies beinhaltet auch eine Überarbeitung und Erweiterung der Plattform und ihrer Funktionalitäten. Das Projekt ist bereits im vollen Gange - schauen Sie auf der Seite der Sammlung vorbei und stöbern Sie in den digitalen Objekten!­

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Sechster Newsletter erschienen
Frankfurt am Main

Sechster Newsletter erschienen

leporello #6 ist da! In dieser Ausgabe geht es um Lebendsammlungen, digitale und analoge Ausstellungen und das Objekt des Moments stammt in dieser Ausgabe aus dem Comic-Archiv. Hier können Sie die Ausgabe nachlesen.

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Fünfter Newsletter erschienen
Frankfurt am Main

Fünfter Newsletter erschienen

leporello #5 wurde verschickt! Dieses Mal liegt der Schwerpunkt auf den digitalen Formaten von Ausstellungen, Provenienzforschung und das Objekt des Moments ist natürlich auch wieder dabei. Hier können Sie die Ausgabe nachlesen.

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Universitätsbibliothek forscht nach der Herkunft der Bücher
Frankfurt am Main

Universitätsbibliothek forscht nach der Herkunft der Bücher

"Welche Bücher befinden sich zu Unrecht in den Magazinen der Unibibliothek? In einem umfangreichen Projekt wird die Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg der Goethe-Universität ihre Altbestände daraufhin überprüfen, ob sich darunter Raubgut aus dem vormaligen Besitz von Verfolgten des NS-Regimes befindet. Kooperationspartner sind die Stadt Frankfurt am Main und die Senckenbergische Gesellschaft für Naturforschung, die als Eigentümer und Dauerleihgeber für einen beträchtlichen Teil der UB-Bestände verantwortlich sind. Die aufwändige Arbeit wird möglich durch Fördergelder vom Deutschen Zentrum Kulturgutverluste. [...]"

Lesen Sie mehr über das Projekt hier. Das DLF-Kultur Radiointerview mit der Universitätspräsidentin Prof. Brigitta Wolff vom 06.06. können Sie hier, den DLF Campus&Karriere Radiobeitrag vom 11.06. können Sie hier nachhören. Wenn Sie mehr über den Stand der Provienzforschung im Kontext der NS-Herrschaft erfahren wollen, besuchen Sie die Lost Art-Datenbank.

Neuer Newsletter ist erschienen
Frankfurt am Main

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leporello #4 wurde verschickt! Dieses Mal liegt der Schwerpunkt auf den digitalen Formaten der Sammlungen und das Objekt des Moments ist natürlich auch wieder dabei. Hier können Sie die Ausgabe nachlesen.

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Fritz Bauer Institut: Überarbeitete Website für Tonbandmitschnitte des 1. Frankfurter Auschwitz Prozess
Frankfurt am Main

Fritz Bauer Institut: Überarbeitete Website für Tonbandmitschnitte des 1. Frankfurter Auschwitz Prozess

Die Tonbandmitschnitte und zusätzliche Materialien des 1. Frankfurter Auschwitz Prozesses stellt das Fritz Bauer Institut nun auf einer überarbeiteten Website zur Verfügung.

Seit 2013, anlässlich des 50. Jahrestages des ersten Frankfurter Auschwitz-Prozesses, sind die Tonbandaufzeichnungen aus diesem Prozess online zugänglich und für die Öffentlichkeit frei verfügbar. Eine Überarbeitung der Website vereinfacht nun den Zugriff auf die Vernehmungen von Angeklagten und Zeugen aus dem Prozess. Das betrifft sowohl die Suchfunktion auf der Website als auch das Abspielen der Aufnahmen im Browser. Zudem werden die Transkriptionen sämtlicher Aufnahmen als Zusatzmaterial angeboten, die beim Hören der Originalaufnahmen mitgelesen werden können.

Die Erschließung der circa 100 Stunden O-Ton aus dem Prozess geht auf ein Kooperationsprojekt aus dem Jahr 2004 zurück, das vom Fritz Bauer Institut mit dem Staalichen Museum Auschwitz-Birkenau und in Kooperation mit der Stiftung Deutschen Rundfunkarchiv und dem Hessischen Hauptsstaatsarchiv Wiesbaden zunächst auf DVD-ROM veröffentlicht wurde. Die Webseite bietet u.a. zusätzliche Texte und Materialien zur Geschichte des Auschwitz-Prozesses und des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz zum Sichten und Herunterladen an.

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IMPRESSUM


Haben Sie Anregungen, Fragen oder Ergänzungen?

Wir freuen uns über Ihre Email an: sammlungen[at]uni-frankfurt.de

Konzept, Entwicklung und Herausgabe der Plattform

Dr. Judith Blume (heute: Koordinatorin der Sammlungen an der Goethe-Universität)
Dr. Vera Hierholzer (bis 2018; heute: Direktorin des Museums für Industriekultur in Osnabrück)
Dr. Lisa Regazzoni (bis 2020; heute: Professur für Theorie der Geschichte an der Universität Bielefeld)

Betreuung der Plattform

Dr. Judith Blume
Koordinatorin der Sammlungen an der Goethe-Universität
Universitätsbibliothek J.C. Senckenberg
Bockenheimer Landstraße 134-138
60325 Frankfurt/Main
Tel: 0049-(0)69-798-39197
J.Blume [at] ub.uni-frankfurt.de

Programmierung

Sven Winnefeld
www.winkin-verlag.de

Design

FGS Kommunikation – Steffen Grzybek, Martin Schulz GbR
www.fgs-kommunikation.de

Developed By

Jatinkumar Nakrani
linkedin
Github

Entstehungskontext

Die Plattform wurde von der Studiengruppe "sammeln, ordnen, darstellen" am Forschungszentrum für Historische Geisteswissenschaften entwickelt und im Rahmen der Jubiläumsfeierlichkeiten der Goethe-Universität im Jahr 2014 eröffnet. Ihr Aufbau war eng mit der Ausstellung „Ich sehe wunderbare Dinge. 100 Jahre Sammlungen der Goethe-Universität“ verknüpft, die von Oktober 2014 bis Februar 2015 im Museum Giersch der Goethe-Universität zu sehen war. Viele der Objekterzählungen waren auch in der Ausstellung zu lesen und sind im Katalog abgedruckt worden; viele Ausstellungstexte haben wiederum den Weg in die Plattform gefunden. Ebenso wurden die auf der Plattform gezeigten Filme sowie viele der Fotografien eigens für die Ausstellung produziert.

Leitung der Studiengruppe "sammeln, ordnen, darstellen"

Dr. Judith Blume
Dr. Vera Hierholzer (bis 2018)
Dr. Lisa Regazzoni (bis 2020)

Team der Jubiläumsausstellung

Dr. Charlotte Trümpler (Projektleitung und Kuratorin; Autorenkürzel: CT)
Dr. Judith Blume (Kuratorin, Autorenkürzel: JB)
Dr. Vera Hierholzer (Kuratorin, Autorenkürzel: VH)
Dr. Lisa Regazzoni (wissenschaftliche Mitarbeit, Autorenkürzel: LR)

Fotografien

Die Fotografien wurden von den einzelnen Sammlungen oder Autoren zur Verfügung gestellt sowie von Tom Stern (Sammlungsräume und Objekte), Uwe Dettmar (Objekte) und Jürgen Lechner (Objekte) angefertigt. Die Nachweise finden Sie bei den entsprechenden Abbildungen. Sollte trotz sorgfältiger Recherche ein Rechteinhaber oder Fotograf nicht genannt sein, bitten wir um einen entsprechenden Hinweis.

Filmproduktion

Sophie Edschmidt (Regie und Schnitt)
Philipp Kehm (Kamera)
Philipp Gebbe (Musik)
Dr. Charlotte Trümpler (Idee und Beratung)


Finanzierung


Haftungsausschluss/Disclaimer

Die Studiengruppe "sammeln, ordnen, darstellen" des Forschungszentrums für Historische Geisteswissenschaften der Goethe-Universität Frankfurt übernimmt keinerlei Verantwortung für die Inhalte von Webseiten, welche durch die auf unseren Seiten angeführten Links erreichbar sind. Die auf solchen Webseiten wiedergegebenen Meinungen und/oder Tatsachenbehauptungen liegen in der alleinigen Verantwortung der/des jeweiligen Autorin/Autors. Da wir auf Änderungen durch Autoren externer Webseiten keinerlei Einfluss haben, weisen wir ferner ausdrücklich darauf hin, dass wir uns Texte oder Aussagen Dritter, welche durch Links auf externen Webseiten zugänglich sind, in keiner Weise zu eigen machen.